Archiv für August 2008

Rechtsoffene Band in Oranienburg ?!

Oranienburg: rechtsoffene OI-Band will am Samstag den 30. August 2008 auftreten!

Zum 8. Mal findet das „Oi! The Nische“ – Konzert in Oranienburg statt. Neben unpolitischen Oi-Bands(„Gerbenok“ und „Stärkste Minderheit“) und einer „linken“ Oi-Band („Klartext“) spielt auch eine rechtsoffene Band mit dem Namen „Bombecks“.
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Bündins Demonstration am 13.9

Bündnis-Demo am 19.9

Am 13. September 2008 findet in Potsdam eine antifaschistische Demonstration der Kampagne „Keine Stimme den Nazis“ statt.

Zur Kommunalwahl am 28. September 2008 haben sich NPD und DVU die Wahlkreise aufgeteilt und wollen in Kreis- und Stadtparlamente einziehen. Flächendeckend wollen sie im Bundesland Brandenburg auf den Wahlzetteln stehen. Probleme bereitet ihnen dabei ihre dünne Personaldecke. Derzeit bemüht sich die NPD noch um Unterstützerunterschriften für weitere Wahlvorschläge. Wir wollen ihnen mit der Kampagne einen Strich durch die Rechnung machen.

In Potsdam gibt es am 7. September einen Workshop um Materialien für die Demo herzustellen. Mehr Informationen hier.

Treffpunkt für die Demonstration ist am 13. September um 14 Uhr am Bhf. Medienstadt (Potsdam).

Aufruf: Plakat:

Flyer vor: Flyer rück:

NPD Veranstaltung in Wildau(nähe KW) stören!

NPD Veranstaltung in Wildau stören!

Am Freitag den 22.08.08 um ca. 18:00 Uhr will die NPD im Volkshaus Wildau (eine S-Bahn Station vor Königs Wusterhausen) eine Wahlkampfveranstaltung zur Kommunalwahl 2008 abhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese Veranstaltung verboten bzw. wird vor dem Oberlandesgericht verhandelt. Im Falle eines Verbotes soll alternativ eine Demonstration stattfinden, wo aber leider der Ort noch nicht bekannt ist (entweder Königs Wusterhausen oder Wildau).

Um die Nazis nicht alleine zulassen haben wir, die Jugend Antifa Berlin und die Autonome Antifa Königs Wusterhausen (KW), kurzfristig eine Kundgebung vor dem Volkshaus in Wildau angemeldet. Ein zweiter Kundgebungsort auf dem Bahnhofsvorplatz in Königs Wusterhausen (falls die Demo in KW stattfindet) wird noch organisiert.

In Anbetracht der baldigen Kommunalwahl am 28.09.2008 (aber natürlich auch sonst immer) ist es sehr wichtig, dass solch eine Veranstaltung von starken antifaschistischen Protest begleitet wird. Daher erscheint zahlreich, fahrt in Gruppen oder kommt zu unserem Zugtreffpunkt.

Faschisten entgegentreten! – Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!
Infos gibt es hier.

Freitag 22.08.08, 18:00 Uhr
Volkshaus in Wildau
Zugtreffpunkt: 17:00 Uhr S-Bhf. Treptower Park
Anreise: mit der S9 bis Adlershof, dann umsteigen in die S46 nach KW und dann in Wildau raus

Zusatz für die Freunde des Dorfes:
als ob das nicht reichen würde plant die NPD, in Königs Wusterhausen, am 31.08.08 eine Mahnwache in KW der Ort ist noch nicht bekannt aber es soll in der Nähe des SPD-Parteitages, der in Kw stattfindet, passieren. Daher achtet auf ankündigungen und haltet euch den Sonntag frei…

Keine NPD-Demonstration am 23. August in Berlin-Neukölln

Gegen Nazis – Für sozialen Widerstand!

Mit einer von der NPD angemeldeten Demonstration wollen Nazis am 23. August durch Berlin-Neukölln marschieren. Vorwand der rassistischen Demonstration gegen einen vermeintlichen „Austausch der heimischen Bevölkerung“ ist der Bau zweier „Hindu-Tempel“ im Bezirk.

Mit primitiver Fremdenfeindlichkeit, scheinbarer Systemopposition und brutalem Strassenterror arbeiten die Nazis systematisch daran, ihren Einfluß auch in Nord-Neukölln auszuweiten. In klassischer „nationalsozialistischer“ Manier wollen die neuen Nazis die soziale
Unzufriedenheit und Perspektivlosigkeit vieler Menschen in dem sog. „Armenhaus Berlins“ rassistisch verklären und in einer nationalistischen Mobilisierung für sich nutzen.
Arbeitslosigkeit, Niedriglohnjobs, Kriminalität… Schuld an der Misere seien die Ausländer. Die vermeintliche Lösung: „Ausländer raus!“ 21,8 Prozent der Neuköllner Bevölkerung (so der offizielle Ausländeranteil) sollen Schuld sein, wenn fast zwei Drittel der Neuköllner mit ihrem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze leben, wenn die Hälfte der unter 25-Jährigen auf Hartz IV angewiesen ist und die Kinderarmut auf über 50 Prozent gestiegen ist. Nicht die Wirtschaftsordnung und ihre Besitzver-hältnisse, sondern Hautfarbe, Reisepaß und Religion sollen nach diesem primitiven Weltbild die Ursache der sozialen Misere sein.

NPD plant Kandidatur in sechs Kreisen und einer Stadt

Rechtsextreme wollen bei den Kommunalwahlen in Brandenburg antreten

Potsdam – Die rechtsextreme NPD will bei den Kommunalwahlen in Brandenburg am 28. September in sechs Landkreisen und einer Stadt antreten. Das sagte die Leiterin des Verfassungsschutzes, Winfriede Schreiber am Mittwoch in Potsdam. Es handele sich um die Stadt Cottbus sowie die Kreise Havelland, Dahme-Spreewald, Oder-Spree und Oberhavel. In Märkisch-Oderland und Barnim wolle die NPD gemeinsam mit der rechtsextremen DVU kandidieren. Die DVU plant laut Schreiber, sich in Teltow-Fläming zur Wahl zu stellen.
Quelle: MAZ

Kandidaten für Oberhavel:
WK1: Mario Popiela, Axel Dreier, Kerstin Michaelis
WK2: Christel Laske, Andreas Herfurt, Gerd Sörensen
WK3: Detlef Appel, Reimar Leibner
Wk4: Lore Lierse, Stella Hähnel, Richard Miosga

Für Mühlenbecher Land und Hohen Neuendorf kandidiren:
Lore Lierse, Richard Miosga

Für die Oranienburger Stadtverordnetenversammlung kandidieren:
Detlef Appel, Martin Buschner, Axel Dreier, Leroy Gottschalk, Reimar Leibner, Bernd Schröer

Für Fürstenberg/Havel kandidieren:
Heike Popiela

Quelle: NPD Oberhavel

Schulungstreffen der NPD-Oberhavel am 25.7 in Birkenwerder

Schulungstzreffen der NPD in Birkenwerder

Am Freitag, dem 25. Juli, fand in einem Hinterzimmer des Gasthofes „Birkenhof“ in Birkenwerder ein Schulungstreffen der NPD-Oberhavel statt. Rund 30 Nazis aus dem ganzen Landkreis fanden dazu den Weg in die Gaststätte.
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