Archiv für Mai 2010

Schon wieder Zossen??! – Aktionswochenende 12.-13. Juni 2010

NS-Verherrlichung und Verharmlosung den Boden entziehen! Alle Infos: hier.
Camp auf der Wiese gegenüber vom ehemaligen Haus der Demokratie (Kirchstrasse), mit Übernachtungsmöglichkeiten (Zelte vorhanden, Schlafsack mitbringen!)

Samstag, 12. Juni
13:00 Uhr: Vortrag und Diskussion: Dr. Rolf Gössner (Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte) Staatlicher Umgang mit Neonazismus und rechter Gewalt (verbieten, unterwandern, verdrängen) im Konflikt mit antifaschistischen Grundsätzen und Aktionen
15:30 Uhr: am Bahnhof Zossen DEMONSTRATION: NS-Verherrlichung und Verharmlosung den Boden entziehen. Mit Techno-DJ-Wagen
18:00 Uhr: Umsonst & Draussen – Konzert: Drei gegen die Windmühlen, Antilopen Gang, Dirk von Lowtzow (Tocotronic-Sänger), Turbostaat
Sonntag, 13. Juni
13:00 Uhr: Stadtführung mit der Bürgerinitiative Zossen zeigt Gesicht. Geschichte des Antifaschismus und zu Jüdischen Leben in Zossen

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Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 12. Juni 2010 in Dessau

Alle Infos: http://afa06.blogsport.de/

Demonstration am 12.06.10 Treffpunkt: 13:00 Uhr HBF Dessau

11. Juni 2010 ab 09.00 Uhr
TAGUNG IM STADTPARK
11. Juni 2010
ab 14.00 Uhr
GEDENKSTUNDE IM STADTPARK
12. Juni 2010
ab 14.00 Uhr
BENEFIZ-KONZERT IM STADTPARK

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Lets push things forward! Campagne gegen rechte Zeitungen!


Alle Infos: http://pushforward.blogsport.de/

Während Thor Steinar-Läden oder etwa Aufmärsche von Neonazis (zu Recht!) meist engagierten Protest und Widerstand hervorrufen, gibt es tagtäglich an ganz normalen Kiosken, in Supermärkten und Bahnhofsbuchhandlungen widerspruchslos rechte Zeitungen von „Junge Freiheit“ bis „Deutsche Stimme“ zu kaufen. Damit werden nationalistische, rassistische, sexistische, homophobe, militaristische und z.T. sogar neonazistische Inhalte verbreitet, wobei die Übergänge fließend sind.
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Brandenburg Nazifrei heißt Bernau Nazifrei!

21. Mai 2010 in Bernau/Umland
Am 29. Mai in Bernau: Nazis stoppen!

Aufruf der Antifaschistischen Aktion Bernau

Knapp 5 Jahre ist es her, seit zuletzt Nazis durch Bernau marschierten. Innerhalb eines Jahres kam es zu 5 Demonstrationen. Doch so schnell der Aktionismus kam, so schnell verging er wieder. Maßgeblich dafür verantwortlich war der damalige „Märkische Heimatschutz“ (MHS) , eine der aktivsten Kameradschaften Brandenburgs. Der MHS vernetzte bis zu seiner Auflösung 2006, Nazis aus dem Nordosten Brandenburgs sowie Berlin als auch Mecklenburg Vorpommern.

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Brandenburg Nazifrei! [29.Mai – 10. Juli]

Kein Ort für rechte Propaganda
Infos: www.brandenburg-nazifrei.de

Zwischen dem 29. Mai und dem 10. Juli will die neonazistische „Kameradschaft Märkisch Oder Barnim“ (KMOB) im Nordosten Brandenburgs demonstrieren. Wir nehmen nicht hin, dass Nazis ihre populistische und menschenverachtende Propaganda in unseren Städten verbreiten. Gemeinsam werden wir uns den Demonstrationen der KMOB entgegenstellen und dafür sorgen, dass Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Strausberg, Joachimsthal, Biesenthal und Manschnow keine Orte für rechtsradikale Aufmärsche werden.

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1.Mai Auswertung – Oranienburg

Der erste Mai 2010 ist auch an Oranienburg nicht spurlos vorbeigegangen. Nachdem bekannt wurde, dass der größte Neonaziaufmarsch an diesem Tag in Berlin-Pankow marschieren wird, war für uns klar das Oranienburg nicht unwichtig sein wird, was die Anfahrt- und Abfahrt von Neonazis angeht.

Aus diesem Grund verklebten wir in den Tagen vor dem 1.Mai gezielt mehrere Hundert antifaschistische Aufkleber um den ankommenden Neonazis zu zeigen, „wer die Hosen“ in der Kreisstadt anhat.
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8. Mai – Danke!

Für die Befreiung vom Deutschen Faschismus den Alliierten zum ewigen Dank verpflichtet!

B вечной благодарноcти союзникaм за oсвобождение от Немецкого фашизма!

СПАСИБО!

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Niemand ist Vergessen! | 23.Mai 2010 | Dieter Eich Gedenk-Demo


Arbeitszwang, Leistungsdruck, Naziterror und soziale Ausgrenzung überwinden! // Gedenkdemo anlässlich des 10. Todestages von Dieter Eich

Am 25.Mai 2000 ermordeten vier jugendliche Neonazis Dieter Eich in seiner Wohnung im Berliner Stadtteil Pankow-Buch. Vor Gericht gaben sie später an, sie hätten den 60-jährigen Sozialhilfeempfänger umgebracht, weil sie einen „Assi klatschen“ wollten. Zehn Jahre nach diesem Mord soll mit einer Gedenkdemonstration und weiteren Veranstaltungen sowohl die Erinnerung an die Tat wach gehalten werden, als auch die gesellschaftlichen Hintergründe aufgezeigt werden, die diese Tat erst ermöglichten.
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