[Hohen Neuendorf] Ein unscheinbarer Laden

Seit einigen Jahren gibt es im Oberhaveler Städtchen Hohen Neuendorf eine Kneipe, welche keine Berührungsprobleme mit Neonazis hat und einige führende Neonaziaktivisten. Anfang des Jahres wurden wir durch örtliche Jugendliche und Antifaschist_innen auf diese Zustände verstärkt aufmerksam gemacht. Hauptpunkt ist dabei die „Wikingerkneipe – Der Hammer“, welcher von Mittelalterfreunden, aber auch von Neonazis genutzt wird.

Bei der Kommunalwahl 2008 konnte die NPD mit 2,2 Prozent der Stimmen einen Sitz im Gemeindeparlament von Hohen Neuendorf erreichen, welches durch den Neonazianwalt und ehemaligen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Berliner Republikaner – Richard Miosga – besetzt wurde. Da Miosga nach Berlin zog, verlor nicht nur er, sondern auch die NPD ihr Mandat. Die NPD hat damit auch ein wichtiges Standbein in Hohen Neuendorf verloren. Die neonazistische Partei ist allerdings nur der offensichtliche, sichtbare Teil der Neonaziszene in Hohen Neuendorf.

Der Hammer
Das Zentrum des rechten Treibens scheint nach Aussagen von Jugendlichen, Antifas und Zivilengagierten die „Wikingerkneipe Hammer“ in der Friedrichstraße zu sein. Dort ansässig ist auch der Verein Mjölnir e.V.. „Mjölnir“ ist der Hammer des nordischen Gottes Thor, nach dem auch die Kneipe benannt ist. In der Kneipe: Auf jeder Wand, auf jedem Glas, überall ist der „Thorshammer“ zu sehen. Auf der (inzwischen abgeschalteten) Website der Kneipe konnte mensch ein Bild sehen, wo über einem Durchgang neben Mjölnir auch ein lateinamerikanischer Traumfänger und die „Schwarze Sonne“ zu sehen waren.

Die „Schwarze Sonne“ wird gern in der esoterischen und neonazistischen Szene als okkultes Objekt genutzt. Sie zeichnet sich durch die Verwendung von 12 Sig-Runen in einem Kreis aus. Dieses Symbol wurde bekannt, da es in den Boden der Nordrhein-Westfälischen „Wewelsburg“ eingelassen worden ist. Diese Burg war ein symbolträchtiger Ort für die Waffen-SS, besonders für den Esoteriker Himmler. Die „Schwarze Sonne“ ist kein germanisches Symbol, wie viele behaupten, sondern eine Erfindung der SS. Der Begriff „Schwarze Sonne“ stammt daher auch nicht aus alten germanischen Zeiten, sondern aus der Feder, des österreichischen Nazis und Mitglieds der SS Wilhelm Landig.

Querverbindungen zu neonazistischen Strukturen
Kommen wir zurück zur Havelstadt und dem lokalen „Hammer“. Bereits vor einigen Jahren beschrieben Schüler_innen des Marie-Curie-Gymnasiums während einer Projektwoche die Kneipe als Nazitreffpunkt. Nach einem Einspruch des Wirtes, Rene Werner, beim Schuldirektor, knickte dieser ein und die „Recherchen“ der Jugendlichen mussten aus der Ausstellung entfernt werden.

Der Wirt selber hat gute Verbindungen zu Mittelaltervereinen aber auch zu Neonazis. So ließ er die Hammer- T-Shirts im On The Streets in Hennigsdorf drucken. Der On The Streets ist ein neonazistisches Bekleidungsgeschäft, welches seit knapp 8 Jahren in Hennigsdorf ansässig ist und vom ehemaligen Sänger der Neonazi-Band Spreegeschwader – Alexander Gast – betrieben wird.

Neben mehreren Mittelalter- und Wikingerfreunden gibt es eine klar neonazistische Gruppe, die den Hammer regelmäßig nutzt. Die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) wurde am 31.03.2009 durch das Bundesinnenministerium verboten. Der Grund war, dass sie in der Tradition der verbotenen Wiking-Jugend und der Hitlerjugend, Jugendliche und Kinder erzog. Dies bedeutete militärischen Drill, Trennung nach Geschlechtern und die Verwendung von Nazisymbolik. Bei Zeltlagern hießen daher Zelte „Führerbunker“ und auf Tischdecken waren zum Beispiel Hakenkreuze aufgemalt. Auch paramilitärische Übungen bis hin zu Tötungsübungen sind durch Journalist_innen dokumentiert. Einige Namen sind dabei aus der bundesweiten Nazi-Prominenz, wie Sebastian Richter (JN-Bundesvorstands-Mitglied), Sascha Stein (ehemaliger Chef der Wiking-Jugend Berlin-Brandenburg), Holle Böhm (ehemalige Chefin der „Mädels“ der HDJ) und Wolfram Nahrath (ehemaliger Führungskader der Wiking Jugend und einer der prominentesten Neonazianwälte Deutschlands) . Alle diese Personen leben bis auf Nahrath (Birkenwerder) in Hohen Neuendorf. Nach Hinweisen durch unpolitische/nicht-rechte Hammernutzer_innen treffen sich in regelmäßigen Abständen (meist freitags) Sascha Stein und andere ehemalige HDJ-Mitglieder im Hammer, um über eine Re-Organisierung zu sprechen. Allerdings verschoben sich in letzter Zeit die Themen und Hauptaktionsfeld ist nun die Anti-Antifa-Arbeit.

Sascha Stein betrieb bis zum Winter letzten Jahres in Oranienburg ein Survival-Geschäft, welches er allerdings auch nutzte, um Jugendliche in einer Kameradschaft zu formieren. Diese sollte den Namen „Kampftrupp“ tragen. Nachdem er damit scheiterte, bereitete er sich scheinbar darauf vor, die HDJ nach ihrem Verbot heimlich zu reorganisieren. Ein Hinweis dafür sind Treffen in seinem ehemaligen Laden in der Oranienburger Lehnitzstraße. Darüber hinaus gibt es Indizien und Hinweise, dass die HDJ gemeinsam mit dem Freibund ein Pfingstcamp im Oberhaveler Kremmen abgehalten hat. Aus Frohnau fuhren mehrere Neonazis in Kluft der Bünde in Richtung Oranienburg. Für weitere Rekrutierungen hat er eine Website zum Thema „Survivaltraining“ wieder hochgefahren und versucht so an Kontakte zu kommen. Nach bisherigen Informationen nutzte er sein Objekt um Trommelübungen zu veranstalten, welches bereits zu einer Razzia im März 2010 führte.Darüber hinaus sind auch andere neonazistische Gäste im Hammer, wie etwa junge Neonazis aus Berlin-Lichtenberg. Eine Verbindung zwischen diesen Orten besteht durch die HDJ und der Freundschaft der Oranienburger JN und der ehemaligen Kameradschaft Tor bzw. ihren Nachfolgeprodukten.

Darüber hinaus finden sich auch Einzelpersonen aus Hohen Neuendorf ein, die keinen Hehl aus ihrer neonazistischen Gedankenwelt machen. Einer der oberen davon ist Christian „Heidi“ Heidinger. Dieser prollt im Hammer mit seinem Schwarze-Sonne-Tattoo auf der Brust rum. Wenn mensch nicht sein Tattoo sieht, kleidet sich Heidi mit Klamotten die aus Neonaziproduktionen stammen oder ausschließlich über Neonaziversänden zu finden sind. Dass er nicht nur Konsument und Teil einer neonazistischen Subkultur ist, zeigte er öffentlich am 10.10.2009, als er in Berlin an einem Neonazisaufmarsch teilnahm. Auf unserer Seite schrieb er erst noch, er sei „kein nazi, auch wenn [er] eine glatze trage“ und meint „den Hammer kenne ich, auch wenn ich nur mal gelegentlich mal rein schaue“ um dies bei einem späteren Post wieder zu revidieren mit der Aussage “also ich gehöre zum inventar des hammers und kenne rene sehr gut […] und ich stehe zu dem was ich trage“. Und danach wischt er seinem „Freund“ Rene noch eine aus indem er schreibt, dass er „die t-hemden bei on the streets hat drucken lassen“.

Auch Heidis Freundin „Nicol“ meldete sich auf unserem Blog zu Wort um das menschenfeindliche Weltbild der Hammergäste zur Schau zu tragen; Zitat: “ich als Mutter bin auch gegen Pädophile und ich vertrete auch diese Meinung das es für solche Menschen keine Gnade geben sollte“. Nicole verhält sich dabei wie ihr Freund, nur sie rudert nicht nach vorne sondern zurück: “Meine beste Freundin hat einen dunkelhäutigen Freund und ich verstehe mich bestens mit ihm [außerdem wünscht sie] niemanden den Tod“.

Querverbindungen gibt es auch zum örtlichen Rugbyverein. Rene Werner ist Mitglied bei Rugbyunion, wenn auch kein aktives und der Hammer war vor der Umbenennung das Stammlokal der Spieler und ihrer Freunde. Einer der Rugbyspieler, der immer noch im Hammer verkehrt, ist Andreas Brecht. Dass er zum „Hammerinventar“ gehört zeigt er durchs offene Tragen der Hammershirts. Im Hammer selber post er laut Gästen damit rum, dass er mal einen Migranten zusammengeschlagen hat und ärgert sich, da er diesem immer noch Schmerzensgeld zahlen muss. Von Reue oder Reflexion keine Spur.

Neben diesen gibt es auch viele namentlich unbekannte Neonazis, die ihre Gesinnung auf T-Shirts nach Außen tragen. Dabei sind T-Shirts von neonazistischen Bands wie „Blue Eyed Devils“, „Extreme Hatred“ zu sehen oder andere Bekenntnisse wie „Arbeit macht frei“, „Too white for you“, dem Gedicht „U-Boot“ aus dem 1. Weltkrieg und natürlich der fast kompletten Sammlung an Thor Steinar Klamotten.

Mittelaltergeschichten

Der Ham­mer und seine Prot­ago­nis­ten sind auch gern ge­se­he­ne Gäste bei ver­schie­de­nen Mit­tel­alt­er­fes­ten in Bran­den­burg und in Ber­lin. Unter anderem bei dem „5. Wi­kinger-​ und Mittelalterspektakel“ in Berlin-Pankow im April 2010 zierte das Logo des Ham­mers sogar das Wer­be­pla­kat, ob­wohl Sip­pen und Ver­ei­ne den Ham­mer kri­ti­sie­ren, vor allem weil er immer wie­der Neo­na­zis aufs Fest zieht, dar­un­ter Au­to­no­me Na­tio­na­lis­ten, NPD-Ka­der, und un­or­ga­ni­sier­te Neo­na­zis.

Nachdem wir den Laden verbal angriffen, indem wir ihn in einem Redebeitrag erwähnten, löschte der Wirt nicht nur die Seite der Kneipe, sondern inzwischen auch die Seite des Vereins Mjölnir e.V. Auch auf unserer Webseite agierte Rene Werner, indem er uns mit „rechtlichen Konsequenzen“ drohte, sofern wir unseren Redebeitrag nicht von unserer Homepage entfernen würden. Andere „Hammer-Gäste“ konnten sich auch öffentlich zu Wort melden und zeigten Widersprüchlichkeiten beim Thema Neonazigäste („wir feiern mit allen“ bis „hier gibt‘s keine Neonazis“) und der Geschichte der Symboliken (im Konkreten der Schwarzen Sonne). Gerade das Argument des „hier feiern Rechte, Linke und Ausländer gemeinsam“ zeugt von einer Akzeptanz von Neonazis.

Der Hammer ist ein Sammelbecken für überzeugte Neonazis, rechten Mittelalterfreunden und versucht sich dabei neutral zu geben, um nicht aufzufallen. Wir werden dafür sorgen, dass diese Strategie nicht aufgeht.

Bildquellen:
1. Hammer-Laden von außen (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)
2. Schwarze Sonne im Hammer (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)
3. Hammer T-Shirt mit Werbung für den On The Streets (Bild von einem Antifa)
4. Christian“Heidi“Heidinger und Rene Werner (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)
5. Christian“Heidi“Heidinger auf der Nazidemo am 10.10.09 (Bild von einem Antifa)
6. Andreas Brecht (Bild von der Rugbyunion-Seite)
7. Blue Eyed Devils-T-Shirt (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)
8. Arbeit macht frei-T-Shirt (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)
9. U-Boot-Lied-T-Shirt (Bild von der ehemaligen Hammer-Seite)

09.06.2010
Nachtrag:
Fehler muss mensch auch eingestehen können.

Leider ist uns ein großer Fehler unterlaufen, was Rico Krüger angeht.
Als wir zum Hammer und seinem Umfeld recherchierten, kam dabei auch der Semnonenbund e.V. auf. Ein Grund waren gemeinsame Auftritte auf verschiedenen Festen und Flyer, die im Hammer ausgelegt sind. Dabei kamen auch andere Informationen zusammen unter anderem ging es dabei um Rico Krüger.
Aufgrund eines menschlichen Fehlers, der uns unterlaufen ist beim Zusammenstellen des Textes und auswerten der Infos, kam es dabei zu einem inhaltlichen Fehler, der Rico Krüger in direkte Verbindung mit dem Hammer oder Gästen aus dem Hammer stellte.

Wir stellen fest:
Es ist zu keinem Zeitpunkt nachweisbar, das Rico Krüger mit der Nazikneipe Hammer, dem Mjölnir e.V. oder anderen neonazistischen Gruppen, Orten, Menschen in Verbindung stand oder steht.

10.06.2010
Nachtrag II
Das Foto von Andreas Brecht haben wir nach folgender Nachricht gelöscht:
„Liebe Leute der Antifa Gruppe
unser Rubyverein hat über 200 Mitglieder, und wir können nicht von jedem die politische Gesinnung überprüfen. Distanzieren uns aber von jedem der nazistisches Gedankengut verbreitet oder Auslebt – erst recht NICHT in unserem Verein.
Sollte sich dies bestätigen, werden diese beiden auch keine Mitglieder mehr in unserem Verein sein.
Des Weiteren möchte ich nicht, dass Fotos ohne Erlaubnis von unserer Homepage verwendet werden, vor allen Dingen keine Fotos mit einem rechtlich geschützten Wappen.
mit freundlichem Gruß Erik Schomacker“

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6 Antworten auf “[Hohen Neuendorf] Ein unscheinbarer Laden”


  1. Gravatar Icon 1 michael rietschel 08. Juni 2010 um 12:52 Uhr

    hallo,
    würde gerne mal mit euch kontakt aufnehmen um einiges zu klären.
    ich distantiere mich voll von der rechten szene. ich war noch nie, und werde es auch nicht, irgendwie politisch angagiert sein.
    leute die mich lange kennen wissen das. ich habe dem besitzer von der kneipe auf ma-festen kennen gelernt und wußte nicht in was für kreisen er verkehrt. ich werde den kontakt total abbrechen und auch keine werbung mehr vom hammer auf meinen plakaten oder sonstiges machen. für irgendwelchen rücksprachen bin ich jeder zeit sehr gerne bereit. ich will einfach nur mein hobby was ich zum beruf gemacht hab weiter in ruhe ausführen. ich finde es selber scheiße das diese leute sich mit der zeit identivizieren……
    in diesen sinne
    mfg
    michael rietschel

  2. Gravatar Icon 2 marion 06. Januar 2011 um 11:17 Uhr

    Na das ist ja ein schönes Neujahrsgeschenk das Du uns gemacht hast ! Danke Rene das Du die Kneipe geschlossen hast !

  3. Gravatar Icon 3 Eddie d.A 18. Januar 2011 um 20:35 Uhr

    Zur Vikinger Kneipe „Der Hammer“

    marion 06. Januar 2011 um 11:17 Uhr
    Zitat:
    Na das ist ja ein schönes Neujahrsgeschenk das Du uns gemacht hast
    ! Danke Rene das Du die Kneipe geschlossen hast !

    Da freut ihr euch was??

    Das ist doch das letzte Jemanden zu defamieren und zu deskreditieren bis er letzlich seine Existenz aufgeben muss..
    Da könnt ihr die im Verborgenen, im Versteckten agieren und rumhetzen müsst, euch ordentlich auf die Schulter klopfen.

    Ja so wurden damals (zu DDR – Zeiten) auch den Leute die Existenzen zerstört. Habt ihr schön (von der Stasi) gelernt und hervorragend gearbeitet. Kompliment!!

    Ich hoffe doch- Euch die ihr da hinter Masken sitzt,im Internet anonym Menschen denunziert, oder euch auf Straßen herumtreibt um Steine zu schmeißen, Autos anzuzünden und Polizisten anzugreifen, – Euch bestraft man ebenfalls mal ordentlich für das was Ihr Anderen antut.

    Und das schreibe ich als Privatperson und dazu stehe ich.
    Zu mir kann nun wirklich niemand sagen, ich wäre ein „Nazi“..

    Es mag sein dass die Eine oder andere, zweifelhafte Gestalt dort (im Hammer)zu Gast war, die hat man überall, aber man hat mich dort niemals mit blöden Nazisprüchen angemacht, oder versucht mich „Rechts“ zu überzeugen, voll zuquatschen oder sonst was.
    Soviel zum Thema „Der Hammer“.

    Ich verfolge auch Eure anderen Beiträge. Zu einigen noch Anmerkungen meinerseits.
    Ich empfinde es auch ebenfalls als eine Unmöglichkeit, dass ihr den Jugendclub „C.O.R.N.“ in den Schmutz zieht.
    Die Jugendlichen und Mitarbeiter die seit vielen Jahren hervorragende Arbeit leisten, Unterstellungen anzudichten, dafür- Schämt Euch!!!
    Die Leute da tuen wenigstens etwas und quatschen nicht nur, wie andere.

    Das dritte und letzte was ich anmerken möchte ist folgendes.
    Schön dass ihr mich bei meiner letzten Mail zitiert habt.
    Der vollständige Beitrag, wäre für den Leser jedoch hilfreicher gewesen. Dinge aus dem zusammenhang zu reißen, ist feige.
    Und zielt wieder nur darauf, mich in diesem Fall und meine Musikerkollegen mies zumachen und in die rechte Ecke zudrängen.
    Wir sind nicht Rechts und das wisst ihr.
    Ich und gerade meine Kollegen sind jegliche Art von Gewalt gegen wem auch immer(auch psychische). Wir sind engangiert und beteiligen uns auch bei solchen Aktionen die dieses Ziel verfolgen.Vor allem Opfern zu helfen.
    Aber ich lehne mich dagegen auf und erhebe meine Stimme, wo auch immer mit zweifelhafte Methoden (Stasi- Methoden), Leute fertig gemacht und Existenzen zerstört werden.
    Quasi, das was eure Masche ist.

    So nun wo der „Der Hammer“ dicht gemacht hat, könnt ihr ja den Link unserer Band von eurer Seite löschen.
    Ich möchte wohl darum bitten..
    Weil man uns in ein falsches Licht rücken könnte und man uns was Unterstellen könnte, was nicht der Wahrheit entspricht.
    Meinungsfreiheit ja, aber kein falsches zusammen bringen von rechten Tendenzen. Das passiert in der MA – Szene schon zu häufig.
    Auch wir behalten uns in diesem Fall vor, sonst gegebenenfalls rechtliche Schritte gegen diese Art und Weise der Denunzation zu unternehmen.
    Denn ich habe als Privatperson mein Statement abgegeben. Und das habt ihr genauso verstanden.Ihr könnt mich versuchen mundtot zu machen, aber lasst die Spielleute Daemonicus da raus.

    Admin:
    Wir zensieren nicht den Beitrag, nicht dass wieder rumgeheult wird. Wir wüssten nicht, warum wir die Spielleute nicht erwähnen sollten, denn DU hast uns ja erst geschrieben, dass ihr dort auftretet, mit Link zu der Seite der Band. Jetzt so zu tun, als würden wir euch denunzieren ist recht arm.
    Ihr seid öffentlich im Hammer aufgetreten, wir haben euch erwähnt als auftretende Band und nicht – wie du behauptest – in die „rechte Ecke“ gestellt.
    Was die Zitate angeht – keine Ahnung welchen Kontext du aus den genannten Zitaten noch zaubern willst, aber über deine Wortwahl solltest du als „Jugendkoordinator“ mal vielleicht achten. Des weiteren können wir auch gerne mal unseren Anwalt rausschicken wegen Beleidigung. Doch wir stehen nicht auf Rechtsstreit, sondern sehen in unserer Arbeit eher ein aufklärerisches Ziel. Wir wollen die Bürger_innen Oberhavels über Neonazismus und seine Strukturen sowie Facetten aufklären. Beispiel gefällig? Eine Verbindung von Thor Steinar und Neonazistrukturen ist nachweisbar. Wir versuchen Bürger und Jugendliche über Thor Steinar und die Symbole, sowie über das gemeinte aufzuklären, du dagegen trägst ja laut eigener Aussage den Scheiß selber. Unser Recht ist es daher, darauf hinzuweisen, den – Achtung – das fordert die „Zivilcourage“ eben dass zu tun, was im C.O.R.N. nicht gemacht wurde. Hinsehen! Maul aufmachen!
    Aus diesem Grund haben wir auch das C.O.R.N. kritisiert, sie hätten und haben die Möglichkeit eine Stellungnahme abzugeben. Statt dessen kommt das übliche „getroffene Hunde bellen“-Syndrom. Laut einem Mitarbeiter wissen sie sogar heute noch wer und warum Andreas Rokohl und Alexander Hoffmann sind und da waren.

    Zum Abschluß:
    Wir unterstützen jede Person, Gruppe und Initiative, welche sich gegen Neonazis richtet. Auch bestehen Kontakte in die MA-Szene welche sich ganz klar gegen Rechts stellen. Würden einige Institutionen in Oberhavel dies auch tun, müssten wir solche Texte nicht schreiben.

  4. Gravatar Icon 4 thoams 19. Januar 2011 um 21:39 Uhr

    hallo Eddie d.A ! sage mal weißt du überhaupt was du da so alles schreibst : wer als gute freunde alexander gast oder sascha stein hat, hat mit leuten zu tun die ein normaler mensch nicht mal als nachbar haben möchte ! ich hoffe aich du nicht ! fakt ist fakt ! und da du ja ein freund von direkten ansagen bist : hast du als kleiner junge nichts von mutti auf die finger bekommen wenn du mit „BRAUNER SCHEIßE“ gespielt hast ??
    laß dir sagen das ist heute auch noch so !! warum verteidigst du dich ? und wofür schreibst du hier romane ? ihr seid super nette spielleute die es eigendlich nicht nötig haben vor nazis zu spielen. ihr habt aber mit nazis paktiert und dafür habt ihrn bax bekommen. lernt daraus und keiner wird es euch vorhalten oder weiter darauf rumreiten. das thema hammer ist vergangenheit. aber nein du mußt hier noch mal etwas schreiben. genug der worte ! der hammer ist TOD und das ist gut so ! bis bald thomas ! hey admin ! schließ den blog es gibt wichtigers ! oder lösche gleich alle kommentare ! bevor es eine nervige never ending story hier wird !

  5. Gravatar Icon 5 E d A 11. Februar 2011 um 18:18 Uhr

    Nur ´n Bax bekommen. Das ist noch relativ gut ausgedrückt…
    Ich schließe mich den Worten von „thoams“ an den admin an, alle Kommentare zu löschen. Vor allem auch den vollständigen Namen meiner Person und den meines Trägers und der Spielleute…
    Wenn man trotz meines Pseudonyms meinen Vornamen nennen möchtet oder meinen Spitznamen, dann Bitte, tut euch keinen Zwang an..
    Der Rest aber tut auch aus Schutzgründen nichts zur Sache.
    Ja wir sind nette Spielleute und auch ich bin ein netter Mensch und ja ich und wir diztanzieren uns von jeglicher „rechter“ Gesinnung,jeglicher Art Extremismus oder Gewalt. Das ist Fakt.
    Das schließt auch ein, dass wir mit niemanden paktiert haben.
    Noch ein PS an „thoams“, meine Mutter konnte mich so direkt nichts lehren.Anscheinend kennst du mich. Dann solltest du wissen, dass ich 10 Jahre meines Lebens in sozialistischen Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen, groß geworden bin.Den Sinn habe ich verstanden.Aber du kannst dir sicher sein, dass man dort genug geschult wurde.Danke Eddie

    Admin:
    Ist dies ein Scherz?
    Du, lieber Eddi, hast uns „eingeladen“ zu einer öffentlichen Veranstaltung der Spielleute, wieso sollte der Name dann gelöscht werden? DU bist eine öffentliche Person, welche sich selber des Tragens von Thor Steinar (einer Marke die in vielen öffentlichen Gebäuden und Stadien verboten ist) bezichtigt hat. Zu behaupten, ihr seid gegen „rechte Extremisten“ ist totaler Humbug, wenn ihr im Hammer spielt!
    Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, wer da für Jugendsozialarbeit in Gransee zuständig ist. Dein Zurückrudern ist an dieser Stelle gescheitert.

  1. 1 Oranienburg - Blog - 07 Jun 2010 Pingback am 08. Juni 2010 um 21:35 Uhr
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